Compositions


Analoge Sehnsucht trifft digitale Präzision

Collagen waren für mich schon immer mehr als eine Technik – sie sind eine Art, die Welt zu ordnen und neu zu erfinden. Bereits als Kind faszinierte mich das Potenzial, das in Fragmenten liegt: Bilder aus Zeitschriften, Texturen von Stoffen und gefundene Materialien wurden zu Bausteinen für völlig neue Realitäten.

Diese Leidenschaft entwickelte sich nach meinem Design-Studium zu einer eigenständigen künstlerischen Position. Heute nutze ich den Scanner, die eigene Fotografie und digitale Werkzeuge als mein Skalpell. Ich dekonstruiere bestehende Bildwelten, um sie zu vielschichtigen Kompositionen neu zusammenzuführen – ein Prozess, der das Unbewusste visualisiert und verborgene Narrative freilegt.

Ausstellungen & Resonanz
Meine freien Arbeiten wurden bereits in Kontexten präsentiert, die den Dialog zwischen Mode, Raum und Kunst suchen. Meine erste Einzelausstellung in der Galerie Atomic Saloon (Laura Honse) im Hamburger Karoviertel sowie die Präsentation bei Secondhand Roses (Renate Eckmann) in Pöseldorf stießen auf außergewöhnliche Resonanz: Ein Großteil der großformatigen Arbeiten wurde direkt in private Sammlungen verkauft.

Diese Werke sind visuelle Explorationen, die oft das Fundament für meine kommerziellen Projekte bilden – sie sind das Herzstück meiner gestalterischen Freiheit.

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